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Coronavirus

Aktuelle Informationen und Antworten auf Ihre Fragen rund um das Coronavirus

Stand der Informationen: 27. Oktober 2020, 09:00 Uhr

 

Aktuelle Informationen

Wir sind an allen Standorten persönlich für Sie da.

Unsere Bildungsangebote werden nach Möglichkeit durch Lernen auf Distanz ergänzt bzw. ersetzt.

 

Bitte kommen Sie wenn möglich nicht ohne Rücksprache zu uns.

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens gilt ab sofort in unseren Räumen die Maskenpflicht sowie der Mindestabstand von 1,50 m.

Die wichtigsten Hygieneregeln sind:

  • Kein Zutritt für Personen mit Erkältungssymptomen
  • Hände gründlich waschen bzw. desinfizieren
  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle Teilnehmer*innen (in allen Räumen und Bereichen)
  • Regelmäßiges Lüften der Räume (alle 20 Min.)

Bitte beachten Sie, dass Küchen und Snack-/Getränkeautomaten teilweise geschlossen bleiben. Bitte bringen Sie sich ausreichend Essen und Getränke mit. 

Unsere Hygiene- und Schutzregeln sind verpflichtend einzuhalten. 

Sie erreichen unser zentrales Kundenmanagement wie gewohnt montags bis donnerstags von 8:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr unter unserer gebührenfreien Hotline: 0800 1144123.

 

Gerne können Sie uns auch eine E-Mail senden.

Wenn Sie die direkten E-Mail-Adressen Ihrer Ansprechpartner*innen nicht kennen, schreiben Sie bitte einfach an unsere allgemeine Infoadresse:

Wir leiten die E-Mail dann entsprechend weiter. Ihr*e Ansprechpartner*in wird sich zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

Nein, nicht zwingend, aber es ist sicherlich sinnvoll, sich mit den zuständigen Sachbearbeiter*innen in Verbindung zu setzen. Die DAA wird ihrerseits die Kostenträger in der Region über die Entwicklung informieren. Sobald sich die Situation ändert, werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Wenn Sie Anspruch haben, werden Ihnen die Leistungen zum Lebensunterhalt auch weiterhin gewährt. Teilnehmer*innenbezogene Kosten (z. B. Kinderbetreuungskosten, Fahrtkosten) werden weiterhin übernommen, sofern sie Ihnen auch während der angebotsfreien Zeit entstehen (z. B. bereits beschaffte Monatsfahrkarte).

Die DAA ist zwar eine Weiterbildungseinrichtung, aber keine öffentlich rechtliche Schule.
Sie setzt für verschiedene Auftraggeber - die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter und andere Kostenträger - Bildungsmaßnahmen um.

Wir dürfen unsere Maßnahmen nur aufgrund behördlicher Anordnung der regionalen Gesundheitsämter oder der Kostenträger unterbrechen.

Wir stehen im direkten Kontakt mit der Arbeitsagentur und den Gesundheitsbehörden und halten Sie hier auf dem Laufenden. 

Immer tagesaktuelle Informationen erhalten Sie auch auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.

Die Symptome ähneln denen einer Erkältung, also etwa Kratzen im Hals und erhöhte Temperatur, allgemeines Unwohlsein. Zum Teil treten Durchfälle auf. Schnupfen wird vergleichsweise eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kann Atemnot auftreten.

Regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, möglichst mehr als 1,50 Meter Abstand halten von Infizierten oder möglicherweise Infizierten, Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen gelten als wichtigste und effektivste Vorkehrungen (beachten Sie bitte auch die Aushänge am Standort!).

→ Informieren Sie die DAA

Teilnehmer*innen müssen zwingend mit der DAA Rücksprache halten und dürfen nicht einfach so zuhause bleiben. Im Fall, dass Sie Kontakt zu Infizierten/möglichen Infizierten hatten, informieren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren zuständigen DAA-Standort vor Ort.

Die DAA wird dann das weitere Vorgehen im Einzelfall mit Ihnen, dem jeweiligen Kostenträger (bspw. Agentur für Arbeit, Jobcenter, BAMF) und den Gesundheitsbehörden klären.

 

Nachweis

In jedem Fall ist ein Nachweis für eventuelle Abwesenheits-/Fehlzeiten erforderlich (bspw. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder behördliche Anordnung). Nur so können Fehlzeiten und ggf. Gehaltszahlungen verwaltet werden und weiterlaufen.

 

Prävention

Weiterhin sollten Sie Vorkehrungen treffen, andere vor einer möglichen Übertragung zu schützen. Dazu gehört auch, möglichst nicht die DAA-Standorte und/oder Hausarztpraxis aufzusuchen und sich dort inmitten anderer Teilnehmer*innen / Wartenden aufzuhalten. Für ärztlichen Rat wird empfohlen, die Hausarztpraxis zuvor anzurufen und die Situation mit Arzt, Ärztin oder Personal zu besprechen und sich hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten zu lassen. Daneben können Sie sich auch an das für Ihre Region zuständige Gesundheitsamt wenden. Auch das Robert Koch-Institut bietet als Hilfe ein Online-Tool an, in dem über die Postleitzahl deutschlandweit lokale und regionale Ansprechstellen aufgeführt werden.
 

In diesem Fall sollten Sie unbedingt Rücksprache mit den Behörden (insbesondere Gesundheitsamt) und der DAA halten. Neben der eigenen Genesung sollten Sie darauf achten, dass Sie einen schriftlichen Nachweis über die Erkrankung erhalten (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, vorzugsweise ein Beschäftigungsverbot nach § 31 IfSG). Auf keinen Fall dürften Sie weiter in der Öffentlichkeit unterwegs sein / an DAA-Bildungsmaßnahmen teilnehmen.